Parkinson

Umwelttoxine : Pestizide oder Metalle als Auslöser ?

 
Morbus Parkinson ist eine Erkrankung, bei der ein Mangel an Dopamin-produzierenden Nervenzellen auftritt. 
 

Zwar gilt für etwa 80% der Parkinson Erkrankungen schulmedizinisch eine idiopathische (unbekannte) Ursache, doch gibt der weltweite Anstieg an Parkinsonerkrankungen Medizinern und Forschern Anlass, Zusammenhänge und Ursachen zu ergründen. 

Wir sollten uns fragen, was lässt unser Gehirn weniger Dopamin produzierende Nervenzellen bilden? 

Was sind die Ursachen für die globale Zunahme der Gehirnerkrankungen? 

Weltweit wird nach den Zusammenhängen geforscht. Es wurden bis jetzt etwa 800.018 Studien um das zentrale Thema Parkinson veröffentlicht. (2017)
Von den Studien konzentrieren sich bereits 1257 auf den Zusammenhang zwischen Parkinson und der Pestizidbelastung und weitere 1865 Studien erforschen den Zusammenhang zwischen Parkinson und Metallen.

Parkinson auf dem Vormarsch

Über 8000 Studien wurden weltweit über Parkinson erforscht. Davon belegen über 3000 Studien den Zusammenhang zwischen Umweltgiften  und der Nervenerkrankung Parkinson.

Diagnosik: Ihre Umweltbelastung mit Toxinen und Metallen wird  individuell getestet.   

Therapie: 1. Ausleitung  Ihrer Toxine und Zellbelastungen 2. Sie bekommen von uns angepasste Zellnährstoffe um ihre Nervenzellen und das Gehirn wieder besser zu versorgen.

 

Das tun wir gegen Parkinson

Zunächst gilt es die vermuteten Ursachen der Parkinson Erkrankung zu beschreiben. 
Zu diesen Ursachen für den Ausbruch von Parkinson können vermutlich zählen:

  • Entgiftungsstörung bei Parkinson Patienten
  • Chronisch durchlässiger Darm/ Leaky gut
  • Starke Pestizidbelastung (Direkt aus der Landwirtschaft, aber auch passiv aufgenommen zB. über Trinkwasser)
  • E-smog Belastung des Gehirns (hohe Belastung durch Funk und besonders durch kurzfrequente elektromagnetische Wellen von Handy und w-lan Sendern)
  • Hohe Schwermetallbelastung 
  • Metalle und Störfelder- Zwei Metalle bilden im Mund einen galvanischen Strom. Metalle können die Nervenzellen schädigen.

Erklärungsmodell:

Aus den genannten Ursachen folgt eine Stoffwechselbehinderung der Nervenzelle, in deren Folge der für die Zellreinigung notwendige Abbau von Schadsubstanzen durch Ablagerungen eingeschränkt oder unterbunden wird.

Es folgt ein Anstieg der zellinternen Gifte, der die Zelltätigkeit zunehmend blockierend einschrränkt und in lezter Konsequenz im Absterben der Zelle endet.  

Diagnostik ganzheitlich

Wir bieten ihnen eine  Ganzheitliche Diagnose um einen geeigneten und individuellen Therapieansatz zu verfolgen.

Anbei finden sie Auswahl unser bewährten Diagnosverfahren, mit Hilfe derer nicht nur die Krankheit Parkinson diagnostizieren, sondern  auch die spezifischen, (Krankheits)Auslöser identifizieren, die sich individuell aus den schon beschriebenen Ursachen zusammensetzen können.

Nur so lässt sich, nach usnerer Auffassung, eine Therapie aufbauen, die sich nicht nur das lindern ihrer Beschwerden, sondern ein Lösungsorientiertes vorgehen gegen Parkinson zum Ziel sezt.

  • Entgiftungskapazität , Oxidative Kapazität, intracelluläre ATP Produktion, Nitrosativere Stress, Melatonin Test, P450-Enzym wird es zur körpereigenen Entgiftung benötigt,  Das Hirnschrankenprotein -S100
  • Vitaminstatus , Mineralstatus (besonders Ferritin), Aminosäuren
    Schwermetall-Belastungstest – Chelat Test
  • Darmschleimhaut -Test per Stuhlprobe
    ART Test nach Dr. Klinghardt
  • Säure/Basen Test
  • Stoffwechseltest der Ausleitungsorgane- Leber, Darm, Niere, Lymphemittels GD- Global Diagnostik
  • Elektrosmog-Belastungstest mittels GD- Global Diagnostik
  • HWS-Blockaden, ehemalige HWS-Traumata
    Wechselwirkung mit Medikamenteneinnahme überprüfen
  • Sympatikusreizung kann die Hirndurchblutung bis zu 80 % reduzieren ( Kuklinsky- Mitochondrien S. 265)
  • Emotionale und mentale Belastung 


Wichtige Therapieinhalte 

  1. Ausleitungsorgane aktivierenGlobal Diagnostik Therapie
  2. Detox-Infusionen 
  3. Schwermetall-Ausleitung  per Infusion
  4. Defizite ausgleichen, Entgiftungskapazität anregen
  5. Akupunktur Impantat im Ohr setzen
  6. Darm regenerieren bei Bedarf
  7. Ernährungsberatung bei uns in der Praxis mit Herrn  Roger Condori- Mamani, Ernährungswissenschaftler (Kassenzulassung)
  8. Emotionale und mentale Belastungen reduzieren
  9. Gute Laune behalten & Positiv Denken 

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Übrigens 

  • Parkinson ist bei Landwirten in Frankreich eine anerkannte Berufskrankheit. Sie sind mindestens 10 Jahre mit Pestiziden in Berührung gekommen (Quelle: Fokus.de 11.5.2012).
  • Bei uns nennt man sie auch Winzerkrankheit, da im Weinanbau Pestizide in hoher Konzentration eingesezt werden und es daher besonders bei Winzern zum Krankheitsbild Parkinson neben anderen  hirnorganischen Erkrankungen kommt. 
  • Bei Parkinson werden sehr häufig erhöhte Metallbelastungen im Körper/Gehirn festgestellt. 

      Es lassen sich vermutlich Umwelttoxine, gesondert metalltoxische Belstungen, mit Parkinson in Verbindung bringen.

Vorbeugend und Therapiebegleitend empfehlen wir ihnen hier Richtlinien und Denkanstösse, die sich nicht nur der Therapiebegleitung im Falle einer bereits zu Behandelnde Parkinsonerkrankung widmen, sondern auch eine präventive risikomindernde Funktion erfüllen. Falls sie sich also vorsorglich oder auf Basis besonderer Belastungen aus der Umwelt (vgl. Ursachen) präventiv mit Parkinson befassen möchten, finden sie im Folgenden einige Haus-/ und Alltagskonforme Ansätze. 

Bei Fragen oder Terminwünschen Rufen sie uns gerne an, besuchen sie uns wärend unser Öffnungszeiten.

Folgendes könnte zur Vorbeugung hilfreich sein:

  •  Elektro-Smog reduzieren, z.B. DECT-Telefon, W-Lan, Handy, Radio neben dem Bett etc…
  • Nährstoff-Defizite ausgleichen
  • Umweltgifte aus den Wohnräumen entfernen, z.B.: Holzvertäfelung, Schimmel, Öl-Geruch von der Heizung, Teflon Pfannen in den Müll !
  • Zahnmetalle entfernen, chron. Zahnherde, tote Zähne und Zahn-Taschen beseitigen lassen. Wir arbeiten mit ganzheitlichen Zahnärzten zusammen
  • Ausreichend gutes gefiltertes Wasser trinken
  • Glutenfrei Essen- Erklärung in der Praxis oder: das Buch- Dumm wie Brot
  • Kuhmilchprodukte meiden. Das Prolactinhormonen ist ein Gegenspieler von Dopamin!
  • L-Dopa-Medikamente können durch eiweisshaltige Nahrung gehemmt werden. Deshalb besser abends eiweisshaltige Lebensmittel essen 
  • Pestizidhaltige Nahrungsmittel meiden, fast food meiden
  • Abends kein Blaulicht vom PC, Fernseher usw., siehe Dr. Mutter das Buch: Gesund statt chronisch krank! 
  • Den Körper entsäuern- wir beraten Sie gern
  • Ernährungsumstellung – Kohlehydrate reduzieren, Milchprodukte reduzieren
  • Den Körper entgiften durch Saunagänge, Bewegung, Phytotherapie, Vitamine…
  • Ausleitungsorgane anregen
  • Stress reduzieren- fragen sie uns
  • Was können Sie zusätzlich tun?
  • Grüner Tee (Neurosci Lett. 2010 Oct)
  • Entgiften über Saunagänge
  • Entsäuerungsbäder- Anleitung bei uns
  • Koriander Fußbad nach Dr. Klinghardt zum Toxin-ausleiten
  • Moderate Bewegung: Pilates, tai chi, Joga usw. Wichtig ist das Training unterhalb der anaeroben Schwelle. Dies ist zur Biogenese und zur Vermehrung der Mitochondrien wichtig. Fragen Sie ihren Physio-Trainer

Falls sie sich auf der Suche nach Fachliuteratur befinden, stellen wir ihnen anbei gerne eine Auswahl an empfehlenswerter Fachliteratur zur Verfügung. 

  • Weiterführende Literatur:

  • Dr. Mutter: grün essen ISBN: 395484043X, bzw.  9783954840434

  • Dr. Mutter : Amalgam ISBN: 9783898815222

  • Dr. Mutter : Gesund statt chronisch krank!: Der ganzheitliche Weg: Vorbeugung … ISBN:  9783898815260

  • Mein Favorit: Ein Patient erklärt seinen Weg  zur Heilung: Chronische Erkrankungen erfolgreich behandelt mit der  Regenerativen Mitochondrien-Medizin | Uwe Ohmer | ISBN: 9783955292065

  •  

  • Dumm wie Brot Dr. Perlmutter ISBN: 9788425352447

  • Milch besser nicht ISBN: 9783940236005

  • Das HWS Trauma Dr. Bodo Kuklinski  ISBN 3-89901-068-X , 39,80 €

  • pdf. Akte-Alzheimer-durch-Schwermetalle-Ursache-und-effektive-Therapie-bei-Alzheimer-Parkinson-ALS-MS

  • Unsere Empfehlung: Dr. Klinghardt http://www.klinghardtacademy.com/images/stories/powerpoints/gehirn%20in%20krise.pdf Auszug: Im Gehirn konzentrieren sich fettloesliche Gifte: Insektizide, Pestizide, Plastik Weichmacher (Phthalate), Thiomersal von Impfstoffen (Grippe, Hep B), Aluminium von Impfstoffen und anderen Umweltquellen, Methylquecksilber von Amalgamfuellungen, Thioether von Infekten im Mundraum, Borrelien-Neurotoxine, Mykotoxine von kontaminierten Wohnungen, Fluorid von der Zahnpasta können die …

  • Vera Birkenbihl: Lächeln  https://www.youtube.com/watch?v=LtPZ3gKAZs0

Haben sie noch weitere Fragen? Dann machen sie doch einen Termin bei uns in der Praxis.

Sie erreichen uns am schnellsten Telefonisch unter 0511 / 722365
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Rechtlicher Hinweis: (Pflichttext)

Bei allen getroffenen Aussagen handelt es sich um die Eigene Meinung der Autoren. Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge nicht bestehen.