Klara Gesine Weiß – Heilpraktikerin

Frieren/ ständiges frösteln?

11. Januar 2016

Haben Sie einige der folgenden Symptome?

  • Übergewicht
  • Intoleranz
  • Kalte Hände/FüßeGestörte
  • Wundheilung
  • Müdigkeit
  • Brüchige Nägel
  • Migräne
  • Neigung zu Blutergüssen
  • PMS
  • Wärme-Kälte-Intoleranz
  • Reizbarkeit
  • Unterzuckerung
  • Wassereinlagerungen
  • Häufige und anhaltende Erkältungen
  • Angst / Panikatacken
  • Häufige Harnwegsinfektion
  • Haarausfall
  • Häufige Pilzinfektion
  • Depression
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Konzentration vermindert
  • Akne
  • Erinnerung vermindert
  • Arthritis / Gelenkschmerzen
  • Sexualtrieb vermindert
  • Kapaltunnelsyndrom
  • Schwellungen
  • Allergie
  • Trockenes Haar/Haut
  • Geschwüre
  • Verstopfung
  • Schlechtes Koordinationsvermögen
  • Reizdarmsyndrom
  • Tinnitus
  • Schlaflosigkeit
  • Säurebedingte Magenbeschwerden
  • Nesselausschlag
  • Unfruchtbarkeit
  • Juckreiz
  • Zyklusstörungen
  • Asthma

Liste von Dr. Wilson

 Suche keine Diagnosen Finde Lösungen Vielleicht haben Sie eine Umwandlungsstörung von den Schilddrüsenhormonen T4 zu T3

Übliche Laborwerte schließen meistens T3 und T4 aus. Oft wird nur das Schilddrüsenhormon TSH überprüft.  Das rT 3 ( r = reserves, also gebundenes T3) wird in einer gängigen Schilddrüsendiagnostik meist auch nicht erfasst. Dieses rT3 wird bei dieser Erkrankung  vermehrt, statt fT3 (freies) gebildet, aber rT3  hat eine blockierende Wirkung. Deshalb entstehen die oben genannten Symptome.

Im deutschsprachigen Raum wird diese Umwandlungsstörung auch Denis Wilson Syndrom, oder Low T3-Syndrom, oder Euthyroid–Sickness-Syndrom genannt.

Diese kompensatorische Umwandlungsstörung von T4 (fT4)  in T3 (rT3) wird selten erkannt.  Labor:

T4 unten   -   T3 oben  - TSH hoch = beginnende Unterfunktion der Schilddrüse

Aber alle drei meist noch im Normbereich! Dies kann ein Hinweis sein- muss aber nicht! Um wirklich zu Erfahren, sollten Sie Ihre Symptome  mit der Tabelle abgleichen!

Werden im Labor fT4 und rT3 Werte gemessen, sind beide oft unauffällig, da rT3 oft viele Rezeptoren für fT3 schon belegt hat. Also sparen wir in der Praxis die Kosten für diese Werte.

Wir beginnen mit der Ursachenforschung nach den drei Schilddrüsen -Tests (TSH, T3, T4) und richten uns nach Ihrem Beschwerdebild

Mögliche Ursachen für eine Umwandlungsstörung werden diskutiert:

 

Cortisol kann erhöht bleiben nach Stress-Situationen, wie Prüfungen, OPs, Umzug, Schwangerschaften, Arbeit, Trennungen, Crash-Diäten. Als Ursache dafür gilt die Beobachtung, dass Stress die Nebennieren zu einer vermehrten Cortisolproduktion anregt. Cortisol behindert die Umwandlung von fT4 in fT3, aber es wird mehr das blockierende rT3 gebildet! Deshalb wird ein  Überschuss an Cortisol als Ursache diskutiert.

 

Niedrige Körpertemperatur verlangsamt die Enzymaktivität im Körper, Hormone werden u.a. schlechter gebildet. Es entstehen multiple Enzymdysfunktionen, wenn wir länger unter 37,0 grad haben. Logisch schwankt er, aber es geht um den Schnitt!

 

Zellnährstoffe können fehlen und so zu mangelhafter Stoffwechselfunktion führen, denn: Fehlen dem Körper wichtige Mineralien, Vitamine, Enzyme, Licht und Sauerstoff, kann er seine normale Zellfunktion nur bedingt aufrecht erhalten. Medizinisch nennen wir die eine subklinische Mangelernährung. Hierbei denkt der Körper evolotios -bedingt: Ich kriege zu wenig, also haben wir eine Hungersnot- also werde ich den Stoffwechsel auf Sparflamme setzen um zu überleben. Dieses Wissen kommt aus der Zellforschung und heisst: Cellsymbiosis-Therapie (siehe den Film auf you tube: Cellsymbiosis Der Film) Übrigens: Supermarkt-Ernährung ist Mangelernährung, denn die Zellen bekommen zu wenig von dem, was sie zur Energieproduktion benötigen. Und: Kohlehydrate brauchen sie schon lange nicht!

Die Havard-Universität hat 2008/9 einen Bluttest entwickelt, mit dem wir die Energieproduktion in den Zellen messen können. Danach wissen wir tendenziell, welche Nährstoffe fehlen. Das ist günstiger, als die meisten Nährstoffe im Labor testen zu lassen.

 

Diäten können das Dennis Wilsen Syndrom verschlimmern! Sie merken es als zusätzliche Pfunde, wenn sie sich wieder normal ernähren!

 

Selenmangel führt zu einer mangelnden Umsetzung von T4 zu T3.

 

Jodmangel- Es werden Jodthyronin-5-Dejodasen vom Typ I bis III benötigt um die Schilddrüsenhormone zu bilden. Die Umwandlung ist wieder vom Selen abhängig. Sie sehen, wie kompliziert sogar der Mineral- und Spurenelementhaushalt ist.

 

 Umwelttoxine, Schwermetalle und Medikamentenrückstände können auch blockierend wirken

Frieren/ Frösteln als Leitsymptom                                                          

Egal, wie Ihre Blutwerte ausfallen, ein Leitsymptom bei Patienten mit dem Denis-Wilson-Syndrom ist die niedrige Körpertemperatur. Auch die Unterfunktion bei etlichen Hashimoto-Patienten oder bei einer Euthyreose ist  die Körpertemperatur eher niedrig. Hierbei liegt kein Denis-Wilson-Syndrom vor, da die Schilddrüse beim Hashimoto T4 nicht mehr bilden kann.

Wenn Sie sich bei diesen Symptomen wiederfinden, dann lassen Sie uns einen Termin vereinbaren, um die Ursache zu ergründen! Denn- ohne Diagnostik keine Therapie!

Ihre Heilpraktikerin  Klara Gesine Weiß

 

 Rechtlicher Hinweis: (Pflichttext)

Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge nicht bestehen.

 

 

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Öffnungszeiten

16. Dezember 2015
   MO   DI   MI   DO       FR 
10:00 – 13:00 h    X   X     X       X
15:00 – 19:00 h    X     X   X bis 17. Uhr

Terminabsprache bitte nur nach telefonischer Vereinbarung.

Anfragen per mail können leider nicht beantwortet werden.

Da die Termine am GD (Global-Diagnostic) auf mehrere Wochen im voraus belegt sind, bitten wir Sie, rechtzeitig einen Termin zu vereinbaren.

 

 

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Schönheit kommt direkt von innen!

17. September 2015

Jeder Quadratzentimeter unserer Haut besteht aus ca. 6 Mio. Zellen. Um geschmeidig und elastisch zu bleiben, ist jede einzelne Zelle dringend auf die Zufuhr von Vitalstoffen (Vitaminen, Mineralstoffen, Pflanzenstoffe, etc.) angewiesen.

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Versorgt werden unsere Hautzellen hauptsächlich über feine Blutgefäße, also von innen. Ebenso wichtig ist eine dauerhaft gute Vitalstoffversorgung für Haare und Nägel. Studien haben nämlich gezeigt: Wenn der Stoffwechsel optimal mit allen Vitalstoffen versorgt ist, laufen die Alterungsprozesse deutlich langsamer ab.

Essen Sie deshalb möglichst abwechslungsreich und natürlich reichlich Obst und Gemüse. Zusätzlich vertraue ich auf ein natürliches Vitalstoffkonzentrat, das der ehemalige Kapitän der Eishockey-Nationalmannschaft Gerd Truntschka Ende der 1990er-Jahre entwickelte und das heute längst mehr als ein Geheimtipp in Naturheilkundekreisen, Kosmetik oder Fitness ist.

Hier finden Sie alle wichtigen Infos dazu

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Aufbau Muskeln, Bändern und Gelenken

17. September 2015

markierte gelenkeMuskeln, Bänder, Knochen und Knorpel sind kein totes Gewebe. Sie sind ständigen Auf- und Umbaumaßnahmen unterworfen. Neben den Bausteinen Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten entscheiden vor allem die Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe etc.) über die Leistungsfähigkeit, Robustheit und Regenerationsfähigkeit des Bewegungsapparates.

Insbesondere begleitend zu physiotherapeutischen Therapiemaßnahmen können zusätzliche Vitalstoffe die Aufbauprozesse von Muskeln, Bändern, Knochen, Sehnen und Gelenken nachhaltig unterstützen. Die besten Erfahrungen habe ich an dieser Stelle mit einem natürlichen Vitalstoffkonzentrat gemacht, das der ehemalige Kapitän der Eishockey-Nationalmannschaft Gerd Truntschka entwickelt hat und das ich nur empfehlen kann.

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Mit Vitaminen erfolgreich gegen Müdigkeit

17. September 2015

sunset by the beachSie fühlen sich oft müde, schlapp und antriebslos? Dann geht es Ihnen wie den Testpersonen beim „Schau Dich schlau!“ Vitamintest. Hier wurde gemessen, mit welcher Ernährung man am besten gegen Müdigkeit arbeiten kann. Im Test waren jeweils täglich – 5 Portionen Obst, Dosenobst, Vitamintabletten und das natürliche Vitalstoffkonzentrat LaVita.

Alle Testpersonen hatten vor dem Test schlechte Blutwerte hinsichtlich Vitaminen und Mineralstoffen. Nach sechs Wochen wurde erneut gemessen: Die besten Blutwerte zeigten sich nach der täglichen Einnahme eines orthomolekularen Naturpräparats. Das Produkt setzte sich sogar gegen 5 Portionen Obst am Tag durch. Der Test ergab weiterhin: Vitamintabletten und Dosenobst haben keine Auswirkungen.

Hier finden Sie weitere Infos zu dem außergewöhnlichen Naturpräparat

Gesundheit und Freude im Herzen wünscht Ihnen Ihre Heilpraktikerin Klara Weiß

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Vitalstoffe für Fitness und Konzentration

17. September 2015

Egal um zum Abnehmen, zum Muskelaufbau oder zur Verbesserung von Fitness und Konzentration – Sport und Ernährung sind die engsten Verbündeten. Das optimale Ergebnis erreicht nur, wer beides richtig betreibt.

Neben den Bausteinen Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten entscheiden vor allem die Vitalstoffe über die Leistungsfähigkeit unseres Körpers. Mein persönlicher Turbo für die Optimierung der Vitalstoffversorgung ist das ein natürliches Vitalstoffkonzentrat, das der ehemalige Kapitän der Eishockey-Nationalmannschaft Gerd Truntschka entwickelt hat.

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Cellsymbiosistherapie

8. August 2015

Das Behandlungskonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer ist ein weltweit neues und patent- und markenamtrechtlich geschütztes Therapiekonzept.

Der Darm Mikro- und Makronährstoffe Vitalstoffmangel Infusionstherapien Schwermetall-Entgiftung Psychotherapie Eliminierung von Elektro-Smog Ergänzende Therapien Ernährungstherapie

Bevor die einzelnen Elemente der Cellsymbiosistherapie® in aller Ausführlichkeit vorgestellt werden, erfolgt zum besserem Verständnis der therapeutischen Zusammenhänge zunächst eine Einführung in die Grundlagen.

Grundlagen und Einführung

Nach meinem (Heilpraktikerin Klara Gesine Weiß) Verständnis der Grundlagen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer können chronische Krankheiten unter anderem durch potentiell zunehmende Störungen derZellleistungen, welche durch deren Mitochondrien mitgesteuert werden, chronische Entzündungen, Mangelzustände oder nicht gedeckten erhöhten Bedarf an Aminosäuren (notwendigen Eiweißen), Spurenelementen, Mineralstoffen, Vitaminen, Polyphenolen (Pflanzenextrakten), Belastungen mitIndustriegiften wie z.B. Schwermetallen, Ernährungsstörungen, Immunschwächen, chronische Infektionen, Stress, Elektrosmog und Störungen der Verdauungsorgane (wie z.B. eingeschränkte Aufnahmeleistung der Darmschleimhäute oder reduzierte Verdauungsleistung) und Genmutationen entstehen.
 
Die Themen im Einzelnen:

  • Was sind Mitochondrien?
  • Krankheiten und Gesundheitsstörungen
  • Weltneuheit Cellsymbiosistherapie®
  • Energiegewinnung der Zelle und freie Radikale
  • „Schutzschaltung“
  • Krankheitsentwicklung im vergangenen Jahrhundert
  • Das Therapiekonzept



Was sind Mitochondrien?

In jeder unserer Körperzellen befinden sich durchschnittlich 1500 dieser Mitochondrien (mit Ausnahme der roten Blutkörperchen).
Mitochondrien sind lebendige Zellorganellen, die sich aus Bakterien heraus entwickelt haben und sie steuern/lenken fast alle Stoffwechselleistungen, Energieleistungen und Entgiftungsvorgänge in unserem Organismus. Sie spielen also eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit und Genesung.
Bei Störungen der Mitochondrienfunktion wird die alle differenzierten Zellleistungen steuernde Energie (ATP) nicht mehr innerhalb der Mitochondrien mit Hilfe von Sauerstoff und Sauerstoffradikalbildung gebildet,
sondern entweder ohne Sauerstoff, außerhalb der Mitochondrien, über die Vergärung von Blutzucker oder mit Sauerstoff, aber ohne Sauerstoffradikalbildung.
Dabei werden nicht mehr die differenzierten Zellleistungen aller Organsysteme gesteuert bzw. aufrecht erhalten, sondern der Zellteilungszyklus aktiviert.

Krankheiten und Gesundheitsstörungen

Krankheiten bzw. Gesundheitsstörungen, die sich im Rahmen einer dauerhaften Störung der Mitochondrienfunktion entwickeln können sind:

  • Krebs (gestörte intrazelluläre Abwehr “Schutzschaltung)
  • Bluthochdruck
  • Virusinfektionen (Herpes, Ebstein-Barr, Hepatitis, etc.)
  • Pilzinfektionen (Candida, Pneumosystis carinii, Schimmelpilze, etc.)
  • AIDS
  • Orthopädische Erkrankungen
  • Alterskrankheiten (Alzheimer, Demenz, Parkinson)
  • Depressionen
  • Allergien
  • Erschöpfungssyndrome, Burn-Out
  • Impotenz, Frigidität
  • Durchblutungsstörungen – Arteriosklerose, Herzinfakt, Schlaganfall
  • Organdegeneration, Cholesterinerhöhung,
  • Hormonbildungsstörungen
  • Vorzeitiges Altern
  • Immunschwächen
  • Autoimmunerkrankungen und
  • ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom)

Weltneuheit Cellsymbiosistherapie®

nach Dr. med. Heinrich Kremer

Die Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer ist ein weltweit neues Therapiekonzept.

Energiegewinnung der Zelle und freie Radikale

Im Folgenden soll erklärt werden, warum die meisten heutigen Krankheitsbilder nach dem Therapiekonzept von Dr. med. H. Kremer neben den oben genannten Ursachen auch eine Störung der Sauerstoff abhängigen Zellatmung darstellen können (Störung der Mitochondrienfunktion). Damit soll eine logische, evolutionsbiologisch bedingte Erklärung dieser Krankheiten dargestellt werden.

In den Mitochondrien (griech. von Mitos: die Kugel und Chondron: der Faden), von denen in der Zelle im Durchschnitt 1.500 bereit stehen, wird mit Hilfe von Sauerstoff unsere „Zellenergie“ (ATP) gebildet, besser gesagt moduliert. 90 Prozent des Sauerstoffs, den wir einatmen, wird in den Mitochondrien zu dieser Energiegewinnung bzw. Modulation benötigt und steuert die Zellleistungen aller Organe wie Herz, Gehirn, Immunsystem, Verdauungsorgane, Kreislaufsystem, Schleimhautfunktion, Muskelfunktion und Durchblutung.Diese Art der Energiebildung innerhalb der Mitochondrien wird auch Hochleistungsmodell genannt.

Die Mitochondrienfunktion und Zellleistung wird durch das von Dr. Kremer postulierte B-Genom gesteuert(B von Bakterien, da Mitochondrien sich aus so genannten Protobakterien entwickelt haben). Bei diesem Vorgang entstehen zwangsläufig und immer die so genannten Sauerstoffradikalen.

Mitochondrien werden heute als Endobionten, vitale Zellorganellen, definiert, da diese sich über mehrere hundert Millionen Jahre aus Bakterien entwickelt haben, welche in einem bisher einmaligen Fusionsakt der Evolution von den so genannten Archaea als Wirtszelle aufgenommen wurden. Die Archaea wurden zum ersten Male in mehreren hundert Metern Ozeantiefe in unmittelbarer Nähe von aktiven Vulkanen gefunden und sind in der Lage Energie (ATP) völlig ohne Sauerstoff zu bilden. Dies wird auch das „Energiespar- oder Zellteilungsmodell“ genannt. Der Mensch trägt heute über 60% des Erbgutes dieser Archaea in sich. Wenn die Genanteile der Archaea aktiviert sind, wird die Zellteilung aktiviert bzw. gesteuert (durch das so genannte A-Genom, A von Archaea). Somit hat Dr. Kremer das doppelte Genom in menschlichen Zellen postuliert.

 
 

Merke:
Energie, die außerhalb der Mitochondrien gebildet bzw. moduliert wird, steuert die Zellteilung.
Energie, die innerhalb der Mitochondrien mit Sauerstoff gebildet bzw. moduliert wird, steuert alle differenzierten Zellleistungen.

 

Bei der mitochondrialen Energiebildung mit Hilfe von Sauerstoff – welches auch das „Energiehochleistungsmodell“ genannt wird – entstehen immer und zwangsläufig sehr reaktionsfreudige und potentiell Zell-/Mitochondrienschädigende Sauerstoffradikale, welche einen Reaktionspartner im Organismus suchen.

Werden Sauerstoffradikale nicht „entschärft oder neutralisiert“ können zum Beispiel Zell- oder Mitochondrienmembranbestandteile oder auch Erbgutbruchstücke zerstört werden, d. h. es besteht die Möglichkeit einer zellulären oder genetischen Schädigung.

 

Deswegen müssen Sauerstoffradikale „entschärft“, in ihrer Reaktionsfreudigkeit neutralisiert werden. Dafür sind Antioxidanzien verantwortlich, vor allem Schwefelverbindungen wie reduziertes Glutathion (das aus 3 Aminosäuren = Eiweißen besteht) und von allen Mitochondrien selbst gebildet werden kann (aus den Aminosäuren Cytein, Glutamin, Glycin), aber auch die anderen zahlreichen in der Natur vorkommendenSchwefelverbindungen und andere Pflanzenextrakte wie Polyphenole spielen hier eine ganz zentrale Rolle, wenn es um die Regeneration und Stabilisierung der Mitochondrienfunktion und somit unserer Gesundheit geht.
Reduziertes Glutathion und Thiole stellen universelle zelluläre Entgifter dar, die zudem über 3000 Industriegifte antioxydieren können. Somit besitzen alle mit Mitochondrien besiedelten und gesteuerten Zellen ein eigenes entgiftendes System.
Zur Aufrechterhaltung der Mitochondrienfunktion – dem „Zellhochleistungsmodell“, also der Steuerung der Zellfunktion im Sinne von Energiegewinnung mit Steuerung der Zellleistungen wie auch der eigenenZellentgiftung sind essentielle Mikro-Makronährstoffe unbedingt erforderlich, da diese nicht in Eigensynthese gebildet werden können.
Dazu gehören Aminosäuren, Polyphenole, Flavonoide, Spurenelemente wie Mangan und Molybdän, Mineralstoffe, Vitamine, Fettsäuren und Phospholipide.

Werden Mitochondrien in ihrer viel empfindlicheren Struktur, als wir dies beim Zellkern auffinden, zerstört oder in ihrer Funktion gestört, nimmt deren Leistung, also Energiegewinnung mit Steuerung der Organleistungen wie auch Entgiftungsleistungen zwangsläufig ab.

„Schutzschaltung“

Können zum Beispiel die bei der mitochondrialen Energiegewinnung anfallenden Sauerstoffradikale nicht mehr antioxydiert werden, würden diese potentielle schwere Schäden auf zellulärer Ebene verursachen. Um sich davor zuschützen, reduzieren die Mitochondrien ihre Aktivität, dabei werden dann weniger Sauerstoffradikale gebildet, was dann aber zwangsläufig zum Abfall der systemischen Zellleistungenführt. Dr. Heinrich Kremer hat diesen Vorgang „Schutzschaltung“ genannt.
Dabei wird dann fast zeitgleich die Energiebildung/Modulation aus den Mitochondrien heraus verlagert in dasZellplasma, wobei keine Sauerstoffradikale entstehen, dabei aber das evolutionsbiologisch ältere und von den Archaeaanteilen gesteuerte Zellteilungsprogramm aktiviert wird, was in fortgeschrittenen Stadien alleine mittels Nutzung von Blutzucker (Glykolyse genannt) geschieht.
Ein Frühsymptom dieser Störung stellt ein massiv zunehmendes Krankheitsbild dar, das „Burn Out” = Erschöpfungssyndrom genannt wird.
Bleibt die Energiebildung mit Hilfe von Blutzucker dauerhaft, werden unter anderem in der Zelle Polyamine produziert, die die Zellteilung massiv ankurbeln.

Interessant ist noch die Tatsache, dass alle Möglichkeiten der Energiegewinnung, sowohl das Hochleistungs- als auch das Sparprogramm, in uns angelegt und normal sind, ständig „hin- und herschalten“, vorausgesetzt, die für die Aufrechterhaltung der Mitochondrienfunktion notwendigen essentiellen Substanzklassen, welche sowohl für die mitochondriale Informationsübertragung im quantenphysikalischen Sinne als auch für die Eigensynthese der Thiole zur zellulären Entgiftung steuern, sind in ausreichendem Maße vorhanden und Faktoren, welche die Mitochondrienfunktion blockieren oder stören werden eliminiert wie z.B. Schwermetallintoxikationen, Darmresorptions- und immunologsiche Störungen, Mangel an Polyphenolen, Aminosäuren, Spurenelementen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Elektrosmog, chronische Entzündungen, Sauerstoffmangel, psychische Dauerbelastungen, u.a.).

Krankheitsentwicklung
Im vergangenen Jahrhundert tauchten Krankheiten wie

  • Bluthochdruck
  • Krebs (gestörte intrazelluläre Abwehr ,,Schutzschaltung”)
  • Virusinfektionen (Herpes, Ebstein-Barr, Hepatitis, etc.)
  • Pilzinfektionen (Candida, Pneumosystis carinii, Schimmelpilze, etc.)
  • AIDS
  • Orthopädische Erkrankungen
  • Alterskrankheiten (Alzheimer, Demenz, Parkinson)
  • Depressionen
  • Allergien
  • Erschöpfungssyndrome, Burn-Out
  • Impotenz, Frigidität
  • Durchblutungsstörungen – Arteriosklerose, Herzinfakt, Schlaganfall
  • Organdegeneration, Cholesterinerhöhung, Hormonbildungsstörungen
  • Vorzeitiges Altern
  • Immunschwächen
  • Autoimmunerkrankungen
…gehäuft auf.
 

Das Therapiekonzept

Nach dem Cellsymbiosistherapie®-Konzept erfolgt die Behandlung und Prävention dieser Krankheitsbilder durch die Regeneration der Mitochondrienfunktion wie deren Struktur. Dies bedeutet, die Sauerstoff abhängige Energiegewinnung u. a. durch die Verbesserung der Mitochondrienfunktion wieder zu aktivieren, zeitgleich mit den systemischen Organ- und Zellleistungen.
Dabei soll auch das möglicherweise überaktivierte Zellteilungsprogramm, dass durch die Gene der Archaea gesteuert wird, wieder reduziert werden.
Dies wird auch Redifferenzierungsprogramm genannt, also die Aktivierung der mitochondrial gesteuerten differenzierten (Organ unterschiedlichen) Zellleistungen.

Weitere Informationen über das Behandlungskonzept
„Cellsymbiosistherapie®“ nach Dr. med. Heinrich Kremer, (Begriff mittlerweile Patent- und Markenamt rechtlich geschützt) sind einzulesen in den Büchern von HP Ralf Meyer: „Die Wahrheit über Krebs und Alterserkrankungen – eine neue Dimension der Medizin“ und Dr. med. Heinrich Kremer: „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin“, Ehlersverlag.

®Copyright by HP Ralf Meyer.

Für die freundliche Erlaubnis zu Veröffentlichung der Texte danken wir Herrn Ralf Meyer, Inhaber der Praxis für Präventiv und Komplementärmedizin in Pirmasens.

Pflichttext: Die in diesem Artikel getroffenen Aussagen sind Teilaspekte der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer und werden von der allgemein anerkannten und herrschenden schulischen Lehrmeinung (Wissenschaft) nicht anerkannt.

Bitte beachten Sie:
Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.

 

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neues über Borreliose

8. Oktober 2014
Karde

Karde

Führend bei alternativer und ganzheitlicher Borreliose-Behandlung ist Dr. Klinghardt. Seine Klinik liegt in Californien. Er hat durch Studien herausgefunden, dass es sinnvoll ist, regelmäßig Schwermetalle auszuleiten.

Tipp: vor dem Schlaf  

1. Korianderkraut/gemahlene Körner (ca. 1 Teel.) auf eine Tasse kochendes Wasser.  Wenn es etwas abgekühlt ist, einen Teel.  Miso Paste darunter mischen und täglich vor dem Schlaf trinken. Einzig Koriander kann die Zellmembran für Schwermetalle öffnen und so kann das Metall aus dem Zellinnern austreten. Koriander öffnet die Blut-Hirn-Schranke. Also dran denken, wenn Metalle aus dem Gehirn ausgeleitet werden sollen. ( 3 min. Handy am Ohr öffnet auch die Blut-Hirn-Schranke ( laut Dr. Mutter)) Aber nur ausspülen reicht nicht! Es würde durch den Blutstrom durch den Körper gespült werden, um sich irgendwo wieder abzulagern. Deshalb muss es  unbedingt sofort gebunden werden mit:

 Silizium, organisches z.B.: aus Ackerschachtelhalm zum binden der Metalle nehmen. (also kein Silicea, das ist anorganische Kieselsäure) Wir binden mit EDTA oder DMSA

Ausleitende Wirkung hat außerdem: Vitamin C, manche Chlorella Sorten, alpha-Lipon, MSM, DMSA Kapseln, EDTA (nur Zäpfchen in der BRD) Bitte nicht auf Verdacht nehmen, sondern testen lassen!

Auf dem Neuroseminar: Neurologische Erkrankungen von Dr. Mutter (Umweltmediziner) in Kirchzarten 7/8.März 2015 wurde mitgeteilt: keine Borreliose ohne Schwermetallbelastung!

Seit vielen Jahren macht sich der Borreliose & FSME  Bund Deutschland stark für die Meldepflicht in Deutschland.

Burgdorfer-Symposium-2016

Übrigens: Ich war dabei! 

Meist sind ca. 120 Ärzte und ca. 3-4 Heilpraktiker auf der Tagung – wohl gemerkt- für ganz Deutschland!!!

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Meldepflicht – ja-oder nein, bleibt jedem  Bundesland selbst überlassen. 

Eine Meldepflicht für Borrelien besteht nach dem Infektionsschutzgesetz nicht.

In den Bundesländern Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen besteht eine Meldepflicht für die Lyme-Borreliose auf der Basis von Länderverordnungen.

                                    2013                                            %  zu 2012

Berlin-Brandenb.  1.571                         75 % mehr als 2012

Meck-Pom                   980                          32% mehr als 2012

Sachsen                      1325                           44% mehr als 2012

Reinland                     1962                           15 % mehr als 2012

Thüringen                    513                           48 % mehr als 2012

Berlin                            799                             das 23 Fache –                  Quelle: Bay. Landesamt für                                                                                                                                                      Gesundheit

Niedersachsen:   Land und Ärztekammer mauern . Wir sind also noch nicht dabei.

25 FSME Fälle 2013 in Niedersachsen laut RKI 

Bremen: keine Meldepflicht und keine Weiterbildung für Ärzte über Borreliose im Zeitraum 2008-2012, aus Kapazitätsgründen auch 2013 nicht.

DBG Mitteilungen 2014/Januar

Es gibt verschiedene Zeckenarten und Zeckenstadien, also wahrscheinlich auch verschieden schnelle Übertragungsmöglichkeiten. Die Konstitution und Immunkompetenz des Patienten sowie die

Durchblutung der Haut an der Einstichstelle spielen mit Sicherheit ebenfalls eine Rolle;

meint Dr. med. Barbara Weitkus ( FÄ für Kinder und Jugendheilkunde in Berlin)

Übrigens: Viele Selbstbehandlungen, die im Internet vorgestellt werden, sind nicht sinnvoll!

Nicht das Symptom – Borreliose- ist der Verursacher, sondern das Millieu ist alles!  Dr.Beauchamp

Zu Deutsch: Erreger können sich nur in einem Körper vermehren, in dem das Gleichgewicht gestört ist.

Es grüßt Sie Ihre Klara Gesine Weiß

 

Bitte beachten Sie: (Dieser Text ist Pflicht)
Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.

 

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Polyneuropathie – Neue Therapie

3. Oktober 2014
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Zell-Nährstoff-Infusionen

Das schleichende Leiden

Hierbei können alle Nerven, die außerhalb des Rückenmarks und des Gehirns liegen, betroffen sein. Wir nennen sie die peripheren Nerven (PNS). Ist der Austausch von Informations-übertragung an diesen Nerven  gestört, sprechen wir von Polyneuropathie.

 

Abhängig von der jeweiligen Ursache können folgende Symptome entstehen:  
  • Störungen von Temperatur, Gefühl- und Tastsinn
  • Muskelschwund
  • Hautveränderungen wie  trockene Haut durch Nährstoffmangel intrazellulär
  • Sowie jegliche Missempfindungen

 

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Polyneuropathie-Behandlung mit dem Mitoenergy

 

Vegetative Nervenstörung beeinflusst:

  • Herzschlag
  • Atmung
  • Blutdruck
  • Verdauung
  • Stoffwechsel
  • Verminderte Schweiß-produktion
  • Magen- Darmstörungen
  • Blasenentleerungsstörungen
  • Potenzstörungen
  • Ruhetachykardie
  • Störungen der Pupillen-motorik

Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass immer mehrere Nerven gestört sind. 

Die längsten Nervenfasern, welche vom  die Zehen oder auch Finger versorgen müssen,
sind oft zuerst betroffen.

Meistens beginnt die Erkrankung mit unangenehmen Missempfindungen an Händen und Füßen.
Diese werden  später wie “handschuh-und sockenförmig begrenzt” beschrieben.

Kribbeln- Brennen-Taubheit-Schwellung- Schmerzen -Hitze- oder Kälte-Gefühl 

bringen einen an die Grenze des ertragbaren.

Wenn dann noch durch die falsche Reizweiterleitung Muskelanspannungen  mit folgender Fehlstellung der Gelenke sich die Statik verändert, ist es im eigenen Körper einfach nicht mehr auszuhalten. Der Gang wird unsicher durch Taubheit und atrophische und oft symmetrische  Lähmungen in den Beinen.

Welche Ursachen lassen sie entstehen?    (aus ganzheitlicher Sicht!)

  • Diabetes
  • Schwermetallbelastung
  • elektromagnetische Strahlung
  • Vibrationen (von Borhammern) lassen sie entstehen
  • Lösungsmittel  verursachen eine toxische Polyneuropathie
  • Nährstoffmangel intrazellulär
  • im Prinzip alles, was zu einer Unterversorgung  und Schädigung der Nervenzelle führt.

Gerade bei den diabetischen Erkrankungen werden, durch den ständig erhöhten Blutzuckerspiegel, die Proteine in unserem Körper verändert und durch die so genannte Glykolisierung geschädigt. Des Weiteren entsteht durch eine Insulinresistenz ein intrazellulärer Glukosemangel. Als Folge dieses Energiemangels degenerieren Nerven mit den neuropathischen Folgeschäden.

Studie 2012 belegt: Insulinresistenz als Folge von Mirochondrienstörung!

Wie stellen wir fest, welche Störung in den Zellen vorliegt?

Mit Hilfe von Laborparametern werden Entzündungsfaktoren, CRP und ADMA, Homocystein, Isoenzyme 1-5, Spurenelemente,Vitamine, Schwermetalle und einiges mehr getestet.

Was hilft ursächlich?

Die Antwort auf diese Frage liegt in der Energiegewinnung der menschlichen Zellen. Jede Körperzelle enthält mindestens 1.000 Mitochondrien, Nervenzellen sogar bis zu 5.000. Diese wandeln, mit Hilfe von ATP-Adenosintriphosphat, die zelluläre Energie in Lichtquantenenergie um.

Das ist unsere Lebensenergie! Jede gesunde unserer Billionen Zellen produziert pro Sekunde ca. 100.000 Informationen mit Hilfe von Photonenlichtblitzen. Je höher der Energiebedarf einer Zelle ist, je anfälliger ist er bei Störungen. Geschwächte Menschen produzieren also weniger ATP.
Die moderne Wissenschaft hat mittlerweile erkannt, dass alle chronischen Erkrankungen durch Mitochondrienschäden aufrechterhalten werden.

Mit Hilfe der Cellsymbiosis-Therapie versucht man die Qualität und Anzahl der Mitochondrien wieder herzustellen um somit die Zellen wieder zur Regeneration anzuregen. 

Da in der Biochemie Forschung und Laborstudien festgestellt wurde, welche Zellen welche Nährstoffe benötigen, sind wir heute in der Lage, gezielte Nährstoff-Infusionen zur Regeneration anzubieten.

Diese Infusionen  bestehen aus:

Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, inclusive alpha-Lipon, Glutation,
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Individuelle Zusammensetzung der Infusion-je nach Beschwerde

Phospholipide, B-Vitaminen (mit Benfothiamin und Methylcobalamin), Vitamin B15, Carniosin,
Glycin sowie zur Schwermetallausleitung EDTA und DMPS.
Gerade die Polyneuropathien sind für diese Variante der Ursachentherapie ein dankbares Gebiet.
Durch Ablagerungen von Umweltgiften und Stoffwechselschlacken können die Nährstoffe nur schwer ins innere der Zellen gelangen. 
Deshalb wurde die Mi2.vie- Systemtherapie entwickelt.
Sie soll die Mitochondrien, die Zellmembran sowie den Zwischenzellraum aktivieren. Dies geschieht durch eine Weiterentwicklung der Hochton-Therapie, für die in einigen wissenschaftlichen Studien die schmerzstillende und nerven-regenerierende Wirkung nachgewiesen wurde.
 
Behandlungsablauf:
Es werden an Händen und Füßen in der Regel 5 Elektroden angebracht, die den Stoffwechsel aktivieren sollen.
Speziell auf den Patienten abgestimmte Infusionen werden gleichzeitig  mit dem Mitoenergy Gerät kombiniert.
Eine Behandlung dauert ca. 50 min. am Mi2.vie-Gerät inclusive Infusion.
Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach dem Beschwerdebild. Wir gehen von 10-20 Behandlungen aus.
Die Grundbeschwerde  hat sich über  viele Jahre im Gewebe langsam gebildet, bevor sich sich mit Schmerzen bemerkbar gemacht hat.  
 
Die Erfolgsquoten einer signifikanten Verbesserung liegt bei noch nicht völlig degenerierten Nerven bei nahezu 90%.
In schwereren Fällen ist eine monatliche Stabilisierung notwendig.
 
Seit April 2014 setzen wir das Mitoenergy-Gerät erfolgreich in unserer Praxis ein.
 
Diese Systemtherapie wird bei Polyneuropathien, Stoffwechselproblemen, Schmerzen, Parkinson, Rheuma, Lymphstörungen und vielen anderen chronischen Erkrankungen angewandt.( Im Prinzip kann jede Störung von der Norm durch eine geschwächte Zell-Leistung entstehen.)
Neueste Ergebnisse sprechen auch gut auf eine Leistungssteigerung bei Sport-Profis (hierbei ohne Infusion) an.

Bei weiteren Fragen rufen Sie doch einfach in der Praxis an. Wir sind für Sie da!

Ihre Heilpraktikerin Klara Gesine Weiß aus Hannover Langenhagen

 

 Rechtlicher Hinweis:

Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge nicht bestehen.

 

 

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Leberwickel

25. September 2014

Zur Entgiftung der Leber

Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit!

Die Leber wiegt 1,5 bis 2 Kilo und gehört dadurch zu den größten Organen in unserem Körper. Sie ist Vitaminspeicher, Eisendepot, Zuckerlager und vor allen Dingen unser wichtigstes Stoffwechselorgan und Entgiftungsorgan. Die Leber filtert unser Blut und sortiert dabei schädliche Substanzen, Gifte und Abbauprodukte aus. Sie produziert Galle für die Fettverdauung und verwandelt das Eiweiß aus der Nahrung in das wichtige körpereigene Eiweiß. Darüber hinaus ist die Leber das Hauptorgan zur Cholesterin-Produktion und produziert Hormone. Übrigens: Schlafstörungen zwischen 3-5 Uhr weist auf eine Leberschwäche hin!

Wo sitzt die Leber eigentlich?

Sie liegt unter den Rippen auf der rechten Seite im oberen Teil des Bauches.


Was benötigen Sie für einen Leberwickel:

  • ein kleines Handtuch (z.B. ein Gästehandtuch)
  • ein größeres Handtuch (z.B. ein Badehandtuch)
  • eine Wärmflasche, evtl. Folie zwischen dem nassen und trockenen Tuch

Wie legt man einen Leberwickel an?

  1. ca. 2l Wasser auf ca.70-80 Grad erhitzen

  2. Wärmflasche mit heißem Wasser füllen

  3. Kleines Handtuch ins heiße Wasser hineintauchen (Vorsicht heiß! )

  4. Handtuch gut auswringen und doppelt gefaltet auf die Leberregion legen

  5. Wärmflasche darauf packen

  6. Großes trockenes Handtuch – möglichst luftdicht darum wickeln

  7. mindestens ca. 30 Minuten gut zugedeckt hinlegen

Die ideale Uhrzeit für einen solchen Leberwickel liegt zwischen 12:00 und 14:00 Uhr. Am Abend wirkt ein solcher Leberwickel schlaffördernd. 2X wöchentlich wäre gesund, öfter ist auch möglich!

Ein Lebertee gleichzeitig wäre noch intensiver. Die Leberpflanzen sind: Löwenzahn, Artischocke, Brennesel, Mariendistel, Tausendgüldenkraut und Schöllkraut (das 2002 verboten wurde, das Schöllkraut ist unsere heimische am intensivsten wirkende Leberpflanze.)

ACHTUNG:
Wegen der durchblutungsfördernden Wirkung sollte der Leberwickel NICHT angewandt werden bei: Magenblutungen, Magengeschwüren oder Darmgeschwüren sowie allen Entzündungen im Leber-Bauchraum. Selbstverständlich nicht bei akutem  Herzinfarkt oder inneren Blutungen, aber das sollte selbstverständlich sein!

 

Wir wünschen Ihnen Gesundheit, Lebensfreude und Sonne im Herzen

Ihre Klara Weiss & Team

 

 Rechtlicher Hinweis: (Pflichttext)

Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge nicht bestehen.

 

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