Oberon – Organscreening

Das Oberon-System basiert auf den Grundlagen  der Quantenphysik. Es ist ein nicht-invasives Verfahren, -d.h. es wird keinerlei Kontrastmittel gegeben noch in den Körper eingedrungen-, und dient der Diagnostik von Erkrankungen, die mit anderen Untersuchungsmethoden nicht so einfach aufgezeichnet werden können.

So können chronische Erkrankungen und Störungen des Allgemeinzustandes, die sich oft durch eine Untersuchung nicht ganz klar zuordnen lassen, meistens gut dargestellt werden.

Durch die Behandlung wird der Körper angeregt, seine Selbstheilungskräfte dank des Oberon-Systems in größerem Maße zu fördern.

Zusätzlich stellt das Gerät die wahrscheinlich zu erwartende Wirkung der verschiedenen Heilmittel dar. Dadurch ist es möglich, bei der ersten Behandlung das am besten geeignete Arzneimittel auszuwählen. Außerdem erstellt es Vorschläge für eine besser geeignete Ernährung.

Die Untersuchung oder Behandlung mit einem Oberon-Gerät erfordert nur sehr geringe magnetische Impulse. Insofern ist dies eine zu akzeptierende minimale Strahlenbelastung.

Für die Untersuchung muss sich der Patient nicht entkleiden.Er kann bequem sitzen oder liegen.
Der zu Behandelnde kann am Bildschirm den Ablauf sehen und sich so ein Bild vom Zustand machen.
Der Zeitwaufwand ist gering, evtl. Korrekturen der bisherigen Behandlung sind so schnell und jederzeit möglich.

Rechtlicher Hinweis:

Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden
Schulmedizin nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge nicht bestehen