Klara Gesine Weiß – Heilpraktikerin

Neuraltherapie

Konzept

Bei der Neuraltherapie nach Huneke geht man davon aus, dass örtlich begrenzte Reizzustände, auch Störfelder genannt, die Nervenbahnen reizen.Diese Störfelder entstehen oft als Folge von Unfällen, entzündlichen Prozessen oder allgemeinen Erkrankungen, aber auch Narben. Durch diese Reizung können auch in entfernten Körperregionen chronische Beschwerden ausgelöst oder in Gang gehalten werden. Die Störfelder setzen den Körper einem Dauerstress aus, der die Regulationsmechanismen stört und eine “Starre” auslöst. Diese Starre der Regulation kann mit Hilfe des Lokalanästhetikums aufgelöst werden. 

Dabei kann zwischen der Entstehung eines Störfelds und der Entstehung dadurch bedingter Beschwerden oft ein Zeitraum von Jahren liegen. Das macht eine intensive und genaue Befunderhebung dringend nötig.

Wie wirkt  die Neuraltherapie?

Sie ist eine  Behandlung von chronischen oder akuten Erkrankungen durch ein Lokalanästhetikum, meist Procain. Durch diese Therapieform wird die körpereigene Steuerungs-  und Ausgleichsfunktion des vegetativen Nervensystems unterstützt. Die Injektion von Procain unterstützt  die natürliche Selbstheilung wirksam bzw. regt sie überhaupt erst an.
Die Neuraltherapie wird auch als Regulationsverfahren bezeichnet. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig, da die Therapie entspannend, entzündungshemmend und durchblutungsfördernd wirkt, dadurch  Blockaden aufhebt und einen nachhaltigen Heilungsprozess in Gang setzt.

Rechtlicher Hinweis:

Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden
Schulmedizin nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge nicht bestehen