Chelat-Infusion bei Arteriosklerose – Durchblutungsstörungen – Schwermetallbelastung

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Chelat-Infusion zur Schwermetall-Ausleitung in der Naturheilpraxis Weiss bei Heilpraktikerin Klara Gesine Weiß in Langenhagen/ Hannover

Chelat Infusionen bewirken eine Ausleitung von Schwermetallen und Halbmetallen aus dem Körper, denn Metalle  können die Zelltüren verstopfen, die Vitamine und Mikronährstoffe verdrängen, so dass die Zellen unterversorgt werden. Dieser Prozess geschieht schleichend.

Wir praktizieren die infusionsgesteuerte Chelattherapie mit den  wirksamen Substanzen wie Ca-EDTA,  Na-EDTA,  Ca-Na EDTA, DMSA,  und geben anschließend zum effektiven Zellschutz und der Mitochondrienregeneration die “Protokolllösung”. Diese ist eine Mischung  hochdosierter Mineralien, Aminosäuren und Antioxidantien laut Zellforschung entwickelt von Dr. Kremer (Cellsymbiose-Therapie).

Nach  Dr. Klinghardt testen wir Koriander, Bärlauch und Chlorella, die nach Bedarf in den  Intervall-Pausen eingenommen werden.  Mineralien  und Vitamine werden auch in den Intervallen  empfohlen. 

Siehe den Film unter: http://www.welt.de/gesundheit/medizin-ratgeber/article111921715/Mit-der-Chelat-Therapie-Arteriosklerose-vorbeugen.html

Wie läuft die Infusion ab?

Vor der Behandlung werden Ihre Laborwerte untersucht, sowie der Urin-pH-Wert.

Sie bekommen zwei verschiedene Infusionen zur Ausleitung der Schwermetalle, damit ein möglichst breites Spektrum ausgespült wird. Die dritte Infusion baut Ihre Zellen wieder auf. Sie beinhaltet Vitamine, Mineralien und Aminosäuren. Sie wurde speziell dafür entwickelt und heisst Protokoll-Infusion. Danach wird der Urin bis vier Stunden gesammelt und eine kleine Menge in ein Speziallabor per Post versandt.

Das Ergebnis entscheidet über die Art der Behandlung, die Intervalle sowie die Chelatoren oder Medikamente.

Wann ist eine Chelat Infusion sinnvoll?

Bei allen chronischen Erkrankungen und Therapieblockaden sollte nach Metallen geforscht werden!!!

Ist eine schnelle Verbesserung der interzellulären Leistung notwendig, reicht die orale Medikamentengabe nicht aus. 

Eine Reduzierung  der Metallbelastung  und ein  Ausgleich der guten  Metalle führt oft mit der Zeit  zu Symptom-Verbesserungen bei :

  • Arteriosklerose
  • Amalgambelastung
  • Autoimmunerkrankungen
  • Angststörungen, Depressionen
  • Borreliose  & Co
  • zur Prävention von Re-Infarkt und Schlaganfall Studie: Springer Medizin- Chelate und                                                                                                                                                                   Multivitamine bei KHK
  • MS, Parkinson, Demenz, Durchblutungsstörungen in Gehirn, Alzheimer (meistAluminium)
  • Neurodermitis, Sklerodermie
  • Knochenerkrankungen, Erytropoese-Störung, Blutarmut
  • Haarausfall, Alopezia areata
  • KPU, HPU
  • Autismus, ADHS
  • Herzkranzgefäßverengung
  • Bluthochdruck
  • Tinitus
  • Asthma durch Umweltgifte z.B. Klärschlamm
  • pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheiten), z. B. claudicatio intermittens 
  • KHK (koronare Herzkrankheit)
  • Zustand vor empfohlenen Bypassoperationen ( wenn gesundheitlich möglich)
  • Zustand nach Bypassoperationen (um die Gefäße dauerhaft offen zu halten)
  • Zustand nach Apoplexien (Schlaganfällen) und Infarkten
  • generell arterielle Verschlüsse und Stenosen

Wussten Sie schon?

Schwermetalle lagern sich im Gehirn ab. Sie bewirken nervale Funktionsstörungen und Neuro-Degeneration! Aluminium wird in Tumoren der Brust oft gefunden, vorausgesetzt es wird bei der Biopsie  danach gesucht. Besonders im äußeren  oberen Quadranten der Brust. Die Ursache ist im Deo mit Aluminium zu vermuten.

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

Nach 10  Behandlungen wird der Labortest wiederholt, so dass dadurch die weitere Ausleitung bestimmt und der Ist-Zustand belegt werden kann. Sollte noch eine Belastung  vorliegen, werden in Abständen erneut Chelat-Therapien durchgeführt.

Nebenwirkungen:

Wird die Chelat-Therapie nach den Vorgaben des  in der Ausbildung  absolvierten Therapieprotokolls  befolgt, ist erfahrungsgemäß nur mit geringen Nebenwirkungen zu rechnen. Folgende Nebenwirkungen treten gelegentlich auf: Brennen an der Einstichstelle, Frösteln (vorübergehend), Blutdruckabfall um ca. 10 mm/Hg, Müdigkeit, manchmal anschließend Erschöpfung. Wir haben über die Jahre festgestellt, dass Patienten mit einem hohen Vitamin- und Mineralspiegel im Blut, die Nebenwirkungen nicht bekommen.

Kontraindikationen der Chelat-Infusion

 Patienten mit schweren Herzerkrankungen, schwere Herz-Kreislauferkrankungen mit schweren Nieren- und Lebererkrankungen, Kalziummangelzustände (Hypoparathyreoidismus) Schwangere und natürlich akute und chronische Infektionen  jeglicher Art, da sie den Körper schwächen.

Allergische Reaktionen auf die Chelatsubstanz sind  ebenfalls kontraindiziert. Patienten in einem geschwächten Zustand sollten generell erst wieder zu Kräften kommen.

Ein Herzinfarkt sollte mindestens drei Monate zurück liegen. 

Sollten Sie jetzt noch Fragen haben, so rufen Sie doch einfach in unserer Praxis an.

Sollte ich nicht gleich Zeit haben, vereinbaren wir einen Termin!

Gesundheit und Freude im Herzen wünscht Ihnen 

Ihre Klara Gesine Weiß